Vertikaler Garten liegt voll im Trend was unter anderem auch dem Urban Gardening zu verdanken ist. Denn besonders in Stadtwohnungen herrscht oft Platzmangel-kein Wunder also, dass sich die urbanen Gärtner etwas einfallen lassen.

Durch den vertikalen Garten lassen sich platzsparend und dekorativ viele Pflanzen auf kleinem Raum unterbringen. Triste unschöne Wände, werden so schnell zur grünen Oase. Für kleine Balkone, ungenutzte Wände und Fassaden sind vertikale Gärten also perfekt geeignet.

Es gibt zahlreiche kreative Möglichkeiten: vertikal angebrachte Pflanzenkübel, mehrstöckige Hochbeete und bepflanzbare Säulen und DIY-Varianten aus Paletten mit bespannter Folie sind nur einige Beispiele. In Mexiko City wurden sogar an Brückenpfeiler entlang der Autobahn vertikale Gärten zur Bekämpfung der Luftverschmutzung angelegt.

In diesem Artikel zeigen wir dir 19 Gestaltungsideen für deinen vertikalen Garten – egal ob innen, im Garten, Balkon oder Terasse!

Was ist ein vertikaler Garten?

Ein vertikaler Garten besteht aus lebendigen Pflanzen, die an der Wand angebracht werden. Im Prinzip also ein Garten, der vertikal an der Hauswand wächst. Du kannst deinen vertikalen Garten sowohl Indoor als auch Outdoor anbringen. Außerhalb von Gebäuden wird das vertikale gärtnern auch allgemein Fassadenbegrünung genannt. In der letzten Zeit sind viele neue raffinierte und innovative Systeme auf den Markt gekommen, mit denen zum Beispiel auch Beete in die Höhe gepflanzt werden können.

19 Ideen für vertikale Gärten – beliebte Systeme innen, außen sowie auf Balkon & Terasse

In der Natur entstehen vertikale Gärten oft von ganz allein, wenn sich in Felsspalten und Mauernischen Wildpflanzen ansiedeln. Entweder übertragen der Wind oder Wildvögel Samen von Gräsern, Farnen oder Bodendeckern auf den kargen Boden oder gar Teilstücke von Fettblattgewächsen, die nach einem Regenguss in den Mauerritzen anwachsen. In unseren vier Wänden müssen wir da etwas nachhelfen aber auch für den Außenbereich und Balkon gibt es viele Ideen und Systeme. Tipps und Tricks findest du hier.

Ideen für den Innenbereich – Deko & Selbstversorgung zugleich!

noch mehr Ideen für das vertikale Gärtnern im Innenbereich findest du in unserem Artikel zum Indoor-Garten!

Wandvasen – der einfache und stilvolle Einstieg

Wandvasen (auch Wandtopf genannt) sind einzelne, meist hängende, Töpfe, die an der hinteren Seite abgeflacht sind, so dass sie perfekt an der Wand anliegen. Sie geben deinen Wänden einen ganz besonderen Stil, vor allem wenn du mehrere Töpfe leicht versetzt aufhängst. Als Pflanzen eignen sich hängende Pflanzen wie Efeu, Wasserlilie/Grünlilie oder besonders pflegeleichte kleine Pflanzen wie Sukkulenten oder Seegras. Aber auch gewöhnliche Blumen oder Küchenkräuter können hier Platz finden.

Pflanzenhänger- Makrame trifft auf Moderne!

Pflanzenhänger sind eine Hängekonstruktion aus einer Kordel-Verknüpfung (Makrame), in die du gewöhnliche kleine Töpfe inklusive Pflanze z.B. an Gardinenstangen aufhängen kannst. Makrame war in den 70er Jahren sehr beliebt, und erlebt einen neuen Aufschwung!

Freistehender oder montierter/hängender Mini-Kräutergarten

Im Bereich der Vertikaler-Garten sind Stecksysteme für innen und außen in verschiedenen Größen und Formen beliebt. Dort werden mehrere Töpfe übereinander gesteckt. Der Vorteil: nur die oberen Pflanzen werden gegossen,  das überschüssige Wasser läuft automatisch zu den unteren Pflanzen ab bis zum Auffangbehätler.

Ein eher kleines Format von 2-4 Töpfen übereinander ist ideal für Küchenkräuter in der Küche geeignet und kann entweder auf der Küchenzeile stehen oder an der Wand montiert werden!

Kräuterampel

Kräuterampel sind mehrstufige Topfsysteme, entweder in einer Reihe, versetzt oder in Form von mehrteiligen Pflanzenhänger. Der Name “Ampel” lässt schon vermuten, dass es sich meist um 3 Ebenen handelt. Toll anzusehen und platzsparen! Auch hier werden die unteren Pflanzenebenen automatisch mitgegossen, außer beim Pflanzenhänger natürlich nicht… 😉

Mini-Kräutergarten mit Beleuchtung für optimales Pflanzenwachstum

Der größte Engpass beim Gärtnern in den eigenen vier Wänden ist das Licht! Abhilfe verschaffen spezielle Pflanzenlampen, die das Vollspektrum-Licht zwischen 400 und 700nm liefern und für optimales Pflanzenwachstum das ganze Jahr sorgen! Diese gibt es als einzelne Lampen oder in Kombination mit einem kleinen Kräutergarten, mit integriertem Timer usw.

Hängetopf – wer es etwas rustikaler mag

Hängetöpfe sind feste Töpfe aus Zink, Aluminium oder Stahl mit einem Haken. Sie können sowohl drinnen (z.B. an einer Küchenstange) als auch draußen am Balkon, Geländer, Gitter oder Stange aufgehängt werden und die Stelle begrünen. Der Topf ist dann ein Übertopf, in den ein kleinerer Topf mit der Pflanze gestellt wird.

Eckgärten

Eckgärten oder Pflanzenecke ist ein Stecksystem aus mehreren Töpfen, das in einer Ecke drinnen oder draußen montiert wird. Genauso wie bei den Kräuterampeln  muss nur der obere Topf gegossen werden, die unteren werden automatisch mitgegossen.

Hängende Pflanzentaschen – keine Empfehlung!

Pflanzentaschen sollen die stylische Alternative zu Topf-Steck-Systemen für drinnen sein. Wir raten allerdings davon ab, denn diese sind nicht wasserdicht und umständlich in der Handhabung. Sie sind eigentlich nur für Pflanzen geeignet, die selten gegossen werden müssen, wie Sukkulenten, oder für Kunstpflanzen.

Moosbild – das Bild mit Leben

Besonders schön finde ich Moosbilder. Moosbilder sind grüne 3D Bilder mit echtem Moos. Dazu wird Moos auf einem Untergrund geklebt und an die Wand gehängt. Du hast hier unendlich viele Möglichkeiten der Gestaltung.

Besonders wirkungsvoll sind größere Gruppen aus vertikalen, grüne Bildkunstwerken. Die lebenden Wandbilder wirken modern und kommen an weißen Wänden besonders gut zur Geltung. Neben dem tollen Aussehen haben Moosbilder aber noch weitere Vorteile. Moosbilder bieten nachweislich Schallschutz durch die meist zentimeterdicken Moospolster. Besonders das Kugelmoos dient stark schallabsorbierend. Aber auch das Islandmoos, Plattenmoos oder Flachmoos überzeugen durch ihren Schallschutz in hellhörigen Räumen. Zudem sind sie sehr Pflegeleicht, Moos braucht meist sehr wenig Wasser und keinen Dünger. Da Moos antistatisch ist zieht es keinen Staub an.

Ideen für den Außenbereich, Balkon & Terrasse

Auch in ländlichen oder natürlich gestalteten Gärten findet der vertikale Garten seinen Platz. Ein Erdwall oder eine Gartenmauer kann sehr gut mit Purpurglöckchen (Heuchera), Bergenien (Bergenia) und Kletterspindeln (Euonymus fortunei) begrünt werden. Unter den Blättern fühlen sich Insekten besonders wohl, denn dort finden sie einen geeigneten Unterschlupf, Nahrung und Schutz vor Fressfeinden. Ein natürlicher vertikaler Garten ist das Richtige für alle, die der Natur im Garten ein Stück Freiraum geben möchten, aber dennoch auf eine zeitgemäße Gestaltung Wert legen. Auch blühende Stauden wie beispielsweise die Glockenblume (Campanula) eignen sich sehr gut für eine solche Pflanzung. Mit ihren leuchtend blauen Blüten und den offenliegenden Pollen lockt sie zum Beispiel viele Wildbienen an.

Wer seine eigene kahle Betonwand oder alte Gartenmauer begrünen möchte, kann aber nicht ohne weiteres Erde an die Wand bringen und darauf lospflanzen. Langfristig würdest du das Mauerwerk zerstören und bald Probleme mit deinem Vermieter bekommen. Es gibt unterschiedlichen Ansatzweisen für Konstruktion und Aufbau eines vertikalen Gartens, auch freistehende, die wir uns jetzt ansehen.

Hängende Pflanzenwand mit Bewässerungssystem

Der klassische vertikale Garten ist in mehreren Schichten aufgebaut. Das Grundgerüst besteht aus Stahl und ist wie ein Gitter gefertigt. Die meisten Systeme werden an die Wand gehängt oder aufgestellt.

Eine sehr einfache und günstige Variante sind Pflanzkästen oder Pflanztaschen an Wänden oder Holzpalisaden. Die kannst du einfach in deinem Baumarkt vor Ort oder Amazon bestellen und an deiner Wand befestigen. Bei der Wahl der Pflanzen bist du hier besonders frei, da du so gut wie alle Pflanzen in Kübel halten kannst.

Einige Systeme haben ein Bewässerungsystem, das zum Teil automatisiert mit Zeitschaltuhr deine Pflanzen gießt und du dich um nichts weiter kümmern musst.

Diese hängende Blumentopf-Wand lässt sich auch drinnen verwenden, allerdings empfehlen wir hier von Hand zu gießen, weil doch immer mal etwas Wasser austritt.

Natursteinmauer

Eine ähnliche naturnahe Variante schaffst du durch die Anlage einer Natursteinmauer, die du mit den passenden Pflanzen begrünst oder einfach wild wachsen lässt. Idealerweise besitzen diese bereits Furchen, Einkerbungen und Löcher, in die entweder Erdsubstrat oder Pflanzenvlies getan wird.

„forum of peace, wall and plants“ by antmoose is licensed under CC BY 2.0 

Freistehendes Rankgitter

Wenn du zur Miete wohnst, kannst oder willst du wahrscheinlich nicht in die Hauswand bohren. Eine Alternative zu Hängesystemen sind freistehende Rankgitter für rankende Pflanzen wie Efeu oder Rosen oder auch Gemüsesorten wie Zuchini oder Kürbis.

Diese Rankgitter gibt es mit oder ohne Pflanzenkübel. Zusätzlich zu den rankenden Pflanzen passen auch Pflanzenhänger oder Hängetöpfe (siehe oben) gut in das Gitter!

Freistehende Pflanzenwand

Auch Pflanzenwände, also mehrstöckige Stecksysteme, gibt es freistehend ähnlich wie die Kräuterampel (siehe oben). Auch hier gibt es viele Modelle mit integriertem Bewässerungssystem, die sich vor allem für den Außeneinsatz eignen.

Hochbeet mit Ablagefach

Ein Hochbeet alleine ist eine tolle Sache, aber spart noch nicht direkt Platz, wie beim vertikalen Gärtnern üblich. Es gibt allerdings auch Hochbeete mit zusätzlichem Ablagefach. Netter Nebeneffekt: Dadurch ist das Hochbeet noch höher und rückenschonender in der Bearbeitung! Allerdings kann so überschüssiges Wasser nicht mehr in den Boden absickerm, also bitte sparsam gießen um Staunässe zu vermeiden!

Hochbeet-Stapelsystem

Das Pflanzenbox-Hochbeet der Marke U-greeny ist ein sehr durchdachtes und nachhaltiges Produkt das aus alten Kühlschränken recyclet wird. Du bekommst 3 Kunststoffboxen mit jeweils einem Auffangbehälter für überschüssiges Wasser. Die drei Kisten können beliebig aufeinander und zur Verstauung auch ineinander gestapelt werden. Durch das Abfließsystem muss auch hier wieder nur die oberste Ebene gegossen werden – der Rest fließt einfach ab. Die geschwungenen Formen lässt genug Licht für alle Pflanzen. Für kalte Tage gibt es zusätzlich noch eine Haube für jede Box. Sehr cooles Produkt!

Hier kannst du Kräuter, Tomaten, Paprika/Pepperoni, Zucchini und vieles mehr pflanzen.

Blumentreppe / Pflanzenregal

Sehr hübsch im Garten, Balkon (oder auch drinnen) machen sich Blumentreppen. Das sind Pflanzenregale, die an eine Treppe erinnern und etwas verwinkelt oder angeschrägt sind. Wenn dir das etwas zu durcheinander ist, finden deine Augen bei “klassischen” Pflanzenregalen etwas mehr Ruhe. 🙂

Vertikales Blumenbeet

Ein Vertikales Blumenbeet sind mehrere Blumen- bzw. Balkonkästen übereinander. Du kannst dort Kräuter, Blumen und Erdbeeren pflanzen – alles was du eben auch in Balkonkästen anbauen kannst.

Regal-Gewächshaus

Ein Gewächshaus ist eine tolle Sache, aber ist dir zu sperrig? Ein platzsparendes und günstiges Regal-Gewächshaus könnte die Lösung für dich sein. Meistens haben diese Gewächshäuser ein Folien Gewand. Das ist zwar nicht so schick, aber dafür kannst du die Folie flexibel abnehmen und einfach nur das Regal verwenden. Ideal für die platzsparende Jungpflanzenanzucht von Tomaten, Zucchini, Paprika & Co aus dem Saamen. Sobald die Pflänzchen im angenehmen Klima groß genug sind, sind sie bereit für die Rauheit des normalen Beets.

Pflanzsack

Du willst Kartoffeln und anderes Wurzelgemüse (Karotten, Zwiebeln) sowie eigene Erdbeeren ohne Garten im Übermaß pflanzen? Genau das ermöglicht dir ein Pflanzsack! Die Dinger sehen nicht nur lustig und mit dem Filzstoff cool aus, sondern sind auch durchdacht: Praktische Seitenfächer ermöglichen dir die Ernte in den tieferen Erdschichten ohne viel Dreck zu machen! Tolle Sache für Gemüsevariation auf dem Balkon oder Terasse!

Welche Pflanzen eignen sich für einen vertikalen Garten?

In erster Linie kommt es bei der Pflanzenwahl auf die Art des vertikalen Gartens an. In Kübeln und Eimern können die Pflanzen wie gewohnt von unten nach oben wachsen, daher gibt es hier kaum Einschränkungen bei der Pflanzenwahl.

Wenn die Pflanzen jedoch horizontal in der Verankerung stecken, sollten Pflanzen mit starken Wurzeln gewählt werden. Die Pflanzen müssen sich schließlich aus eigener Kraft in der Befestigung halten können.

Zusätzlich sollte bei der Pflanzenauswahl auf die Flexibilität geachtet werden. Während zu dünne und biegsame Pflanzenstengel dazu tendieren schlapp herunterzuhängen und gar nicht horizontal wachsen können, neigen zu holzige Pflanzen dazu gerade nach oben zu wachsen. Am besten eignen sich daher Busch- und Krautpflanzen wie z.B.:

  • Begonien
  • Blattschmuckstauden
  • Bubiköpfchen (Soleirolia soleirolii)
  • Bromelien (Bromeliaceae)
  • Efeublättrige Pelargonie (Pelargonium perlatum) – und andere rankende Pflanzen
  • Moose
  • Stauden wie Hostas
  • Sukkulenten
  • Wachsblumen wie Hoya carnosa
  • Küchenkräuter
  • Gemüsesorten (z.B im Hochbeet, Wurzelgemüse im Pflanzensack)

Bei der Auswahl der Pflanzen ist es wichtig auf ihre Bedürfnisse zu achten. Nur so hat der vertikale Garten auch seine gewünschte Wirkung und gleicht nicht einer öden Trockenlandschaft. Am besten eignen sich Blattschmuckstauden. Immergrüne Sorten, die auch längere Trockenperioden aushalten können sind hier die beste Wahl. Gerade Flachwurzler und Überlebenskünstler wie Sukkulenten eignen sich für einen vertikalen Garten sehr gut. Zudem liegen sie voll im Trend.

Da Pflanzen im vertikalen Garten mehr Sonnenlicht abbekommen als im normalen Topf, ist es wichtig die Pflanzen nach Lichtbedarf anzuordnen. Pflanzen, die viel Sonne mögen sollten oben platziert werden und lichtempfindlichere Pflanzen nach unten. Außerdem solltest du darauf achten, dass die oberen Pflanzen die unteren nicht überragen und ihnen so das nötige Licht nehmen. Auch die Wuchsgeschwindigkeit ist deshalb zu berücksichtigen. Immergrüne Pflanzen ergeben dauerhaft den schönsten Anblick und sind am pflegeleichtesten zu versorgen. Sogar Gemüse lässt sich teilweiße vertikal anbauen.

Welche Vor- und Nachteile bietet ein vertikaler Garten?

Vorteile:

  • Selbstversorgung mit Kräutern und manchen Obst- oder Gemüsesorten
  • Optik: langweilige, kahle Wände können schön gestaltet werden. So wird eine leere weiße Wand zum Dschungel.
  • Platzersparnis
  • Entspannung: Durch das entstandene Dschungelflair entsteht eine kleine Wohlfühloase, in der du besser Entspannen kannst.
  • Lärmschutz: Pflanzenwände und -Bilder dienen drinnen wie draußen als Lärmschutz. Gerade in hellhörigen Wohnungen ist das ein sehr großer Vorteil.
  • Energieeinsparung und Klimaschutz: Aufgrund seiner isolierenden Wirkung hilft er dir außerdem bei der Einsparung von Energie. Du kannst durch einen vertikalen Garten also auch zum Klimaschutzbeitragen und Geld sparen! Da die Grünpflanzen Schadstoffe aufnehmen und sie teilweise umwandeln, verbessert dein vertikaler Garten das Raumklima in deiner Wohnung.
  • Lebensraum für Insekten & Kleintiere: Wenn du deinen vertikalen Garten z.B. auf dem Balkon installierst, schaffst du einen Lebensraum für Insekten und Wildvögel. Gerade in Städten wo Vögel und Insekten immer mehr ihres Lebensraumes beraubt werden und kaum noch Nahrung und Nistplätze finden ist das eine tolle Sache.
  • Sichtschutz: Ein weiterer wichtiger Aspekt gerade in dicht besiedelten Gegenden ist der Sichtschutz. Durch vertikal angebrachte Pflanzen wie z.B. Efeu lässt sich ein schöner Vorhang anlegen welcher nicht nur ein tolles Flair erzeugt, sondern auch noch von den unerwünschten Blicken der Nachbarn schützt.

Nachteile

  • Der Umgang mit dem jeweiligen Pflanzensystem muss erlernt werden
  • eignet sich nicht für alle Pflanzen und -größen, da diese zum Teil tiefere Erde oder mehr Platz benötigen

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