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Der Fluchtrucksack – wie du die Apocalypse überlebst

Was tun wenn eine Katastrophe ausbricht und du kurzfristig deine gewohnte Umgebung verlassen musst? Dann hilft dir ein Fluchtrucksack, oder auch Notfallrucksack genannt, unterwegs selbstständig für deine Grundbedürfnisse zu sorgen.

In diesem Artikel zeigen wir dir wofür du einen Fluchtrucksack brauchst und welche Austattung in keinem Fluchtrucksack fehlen darf.

Wofür du einen Fluchtrucksack brauchst

Der perfekte Survival Fluchtrucksack enthält alles was du brauchst, wenn eine Notsituation eintritt und du kurzfristig fliehen musst. Sei es durch eine Naturkatastrophe, Kriege oder aber im besten Fall, dass du dir einfach mal eine Auszeit in der Natur gönnst.

Die wichtigsten Eigeschaften eines Fluchtrucksacks sind, dass du schnell handeln und ausbrechen kannst. Je nach Ausstattung sind einige Tage bis Wochen autark leben möglich und außerdem bist du mit dem Rucksack extrem mobil.

Generell ist es wichtig den Fluchtrucksack dort zu lagern, wo du ihn am wahrscheinlichsten benötigst. Einige Leute haben den Fluchtrucksack immer im Auto falls sie mal liegen bleiben und sich in sehr ländlichen Gegenden befinden. Andere leben vielleicht in Hochwassergebieten und müssen dort im Ernstfall schnell das Haus verlassen können.

Welche Ausstattung du genau benötigst, hängt im konkreten Fall natürlich von dir ab und worauf du dich vorbereitest. Die nachfolgende Fluchtrucksack Checkliste enthält die wichtigsten Gegenstände aus den unterschiedlichen Bereichen, damit du, egal welcher Notfall konkret vorliegt, für ein paar Tage ohne fremde Hilfe überleben kannst. Die Checkliste richtet sich an durchschnittliche Personen, bei älteren Menschen, Haustieren oder Kleinkindern müssen deren Bedürfnisse extra berücksichtigt werden.

Der richtige Fluchtrucksack

Wichtig ist hier eigentlich nur das er genug Platz bietet und stabil ist. Aber folgende Kriterien helfen dir die beste Wahl zu treffen:

  • Modell und Farbe: Häufig findet man die Empfehlung von schwarzen und tarnfarbenen Rucksäcken aus dem militärischen oder Outdoor-Bereich. Diese sind zwar sehr solide, aber wenn du dich in einer Notsituation befindest, ist es vielleicht manchmal doch ganz sinnvoll gesehen zu werden. Von daher abhängig von deiner konkreten Situation solltest du auch Modelle in hellen leuchtenden Farben in Betracht ziehen.
  • Größe: stelle zunächst die Ausrüstung für deinen Notfallrucksack zusammen, damit du beurteilen kannst wieviel Platz du wirklich benötigst. Die Größe ist also von deinem individuellen Bedarf abhängig und wie lange du planst unterwegs zu sein.
    Dennoch kannst du dich an gängigen Größen für Outdoor-Rucksäcke gut orientieren, die meist bei 40 Liter Volumen und mehr liegen. Außerdem bieten die meisten Modelle durch Gurte die Möglichkeit deinen Rucksack nach Bedarf zu vergrößern oder zu verkleinern.
  • Einfachheit: Es gibt Modelle die Trinkflaschen, Alarmsysteme oder Solarpanels integriert haben. Auch wenn das zunächst praktisch klingt, sind das immer fehleranfällige Komponenten. Also wenn diese defekt sind trägst du unnützen Ballast mit dir herum. Also suche hier am besten ein einfaches Modell, ohne fehleranfällige Zusatzfunktionen.
  • Wasserfest
    Alternativ kannst du auch ein Regencape für deinen Rucksack mitnehmen. Wenn du ein Poncho trägst, dann bietet dies in der Regel ausreichend Platz, um auch deinen Fluchtrucksack abzudecken.
  • Guter Tragekomfort, hier sind Modelle mit zusätzlichem Brust- und Hüftgurt empfehlenswert, da diese das Gewicht besser auf den Körper verteilen.
  • Möglichst viele Taschen damit du alles strukturiert verstauen kannst und schnell wiederfindest.

Folgende Modelle sind als Notfallrucksack empfehlenswert:

Inhalt des Fluchtrucksacks

Ernährung

Essen und Trinken ist das wichtigste. Hunger macht schlechte Laune und ohne Trinken wird es uns auch nicht lange gut gehen. Es gibt hier die 3er Regel, die besagt das man ungefähr 3 Minuten ohne Sauerstoff auskommt, 3 Tage ohne Wasser und ca. 3 Wochen ohne Essen. Also solltest du auf jeden Fall Nahrung für zwei oder drei Tage mitnehmen und dann bei Bedarf für neue Nahrung sorgen.

Wasser

Wasser ist Leben. Grundsätzlich gibt es bei der Wasserversorgung drei Herausforderungen: der Transport, die Gewinnung und die Filterung.

Wir werden in eigenen Artikel und Videos auf diese Themen nochmal eingehen, aber heute geht es zunächst nur darum, dass du vorbereitet bist. Also pack auf jeden Fall Wasser ein, hier empfiehlt es sich nicht feste Trinkflaschen zu nehmen, die auch wenn sie leer sind Platz wegnehmen. Besorg dir Trinkbeutel oder Faltkanister, lager diese gefüllt im Notfallrucksack und wechsel ggf. regelmäßig das Wasser oder fülle es kurz bevor du losziehst.

Wenn der Wasservorrat erschöpft ist, wirst du selbst neues Wasser aus der Natur gewinnen müssen. Dabei ist es wichtig dieses zu filtern, damit du dich keinen gesundheitlichen Risiken aussetzt. Dazu kannst dudie unten gezeigten Wasserfilter nutzen oder aber auch entsprechende Tabletten zur Wasserdesinfektion.

Nahrung für den Notfall

Damit du genug Energie hast für die ersten paar Tage bis du entweder aus der Notsituation befreit wurdest oder aber dich längerfristig einrichten konntest, ist es wichtig Notfallnahrung für mindestens 3 Tage in deinem Notfallrucksack mitzuführen. Hier empfehlen sich einfache Produkte die speziell dafür ausgelegt wurden, möglichst lange haltbar zu sein. Du kannst hier direkt die Bundeswehrnahrung bestellen, die Einmannpackungen (EPA) ermöglichen es, dass du dich einen Tag relativ ausgewogen ernähren kannst. Die EPA sind besonders lange haltbar, mindestens 3 Jahre, aber bei kühler Lagerung durchaus auch 10 oder 20 Jahre und können grundsätzlich sowohl kalt als auch warm gegessen werden. Es gibt hier auch viele verschiedene Gerichte die mir persönlich immer gut geschmeckt haben.

Als Ergänzung zu den EPA gibt es auch Notfallnahrung aus dem zivilen Bereich der Katastrophenvorsorge, wie BP-ER oder NRG-5. Das sind kleine Kekse die sehr viel Energie enthalten und mindestens 10 Jahre oder länger haltbar sind. Laut Herstellerangaben sind ausschließlich pflanzliche Inhaltsstoffe enthalten, so dass sie auch für Veganer geeignet sind. Sie schmecken ähnlich wie Butterkekse, du kannst sie aber auch mit Wasser oder Milch zu einem Brei verarbeiten, damit es nicht ganz so trocken ist. Auch für längere Wanderungen oder Leute die immer mal wieder Hunger haben, sind diese Notfallkekse durchaus empfehlenswert, da sie viel Energie enthalten, geschmacklick gut sind und wenig Platz wegnehmen. Eine einzige Packung ist ausreichend um einen durchschnittlichen Erwachsenen für einen ganzen Tag mit Energie zu versorgen (ca. 2000kcal).

Beim NRG-5 und BP-ER ist das besondere, dass sie nicht nur extrem viel Energie liefern, sondern auch durch alle lebenswichtigen Vitamine und Mineralien ergänzt wurden. Nicht umsonst wird diese Notfallnahrung von Hilfsorganisationen und Militär weltweit eingesetzt.

Körperpflege und Kleidung für Notsituationen

Kleidung

Die Kleidungsauswahl ist natürlich ein sehr individuelles Thema. Neben persönlichem Geschmack, der in Notsituationen natürlich nicht so wichtig sein sollte, spielen hier auch andere Faktoren eine Rolle wie das eigene Kälteempfinden.

Ich mache das so, dass ich die Kleidung in meiner Notfalltasche an die jeweilige Jahreszeit anpasse. Auf jeden Fall solltest du einen Regenponcho dabei haben. Dieser war für mich schon in vielen Situationen sehr hilfreich, egal ob als Regenschutz, improvisiertes „Minizelt“ oder als Windschutz beim Feuer machen. Aufgrund der vielseitigen Möglichkeiten solltest du hier auf gute Qualität achten, die günstigen Plastetüten für Vergnügungsparks sind hier nicht ausreichend, unten findest du eine gute Empfehlung für einen sehr robusten Poncho.

Neben dem Regenponcho, solltest du auf folgende Sachen nicht verzichten:

  • Wechselunterwäsche
  • Warme Socken
  • Lange Unterhosen (Auch Sommernächte können draußen verdammt kalt werden)
  • T-Shirts
  • Mütze/Hut
  • solide Handschuhe
  • Outdoorhose
  • gutes Schuhwerk

Marken sind mir da generell nicht wichtig, ich achte aber darauf das es solide verarbeitete Sachen sind und bei den T-Shirts möglichst auf Funktionswäsche, die besonders schnell trocknet und auch besser isoliert. Falls du etwas mehr ausgeben willst, kannst du dir auch mal Produkte aus Merino Wolle ansehen. Diese nehmen Gerüche nicht an, trocknen sehr schnell und sind lange haltbar.

EIne Outdoorhose ist nicht unbedingt notwendig bietet aber viele Vorteile. Sie ist dünn, aber bietet dennoch ausreichend Wärme, weil sie nicht eng anliegen und somit eine wärmende Isolierschicht zwischen Beinen und Hose entsteht. Auch im Winter bietet sie in Kombination mit einer Strumpfhose/langen Unterhose erstaunlich viel Wärme.
Außerdem lassen sich bei den meisten Outdoorhosen die Hosenbeine kürzen, falls es zu warm werden sollte.

Der letzte sehr wichtige Punkt ist solide Schuhe, dazu habe ich immer ein paar guter Trekking- und Wanderschuhe neben dem Notfallrucksack stehen. Jeder der mal längere Strecken zu Fuß zurückgelegt hat, wird wissen was ich meine. Unten habe das Modell das ich aktuell verwende verlinkt, auch nach vielen harten Wanderungen über mehrere Tage bin ich immernoch sehr zufrieden. Sie geben guten Halt, sind wasserabweisend und sehr bequem.

Körperpflege

  • Zahnbürste und Zahnpasta
  • Handdesinfektionsmitell
  • Klopapier
  • Insektenspray und Sonnenschutzspray je nach Bedarf
  • Kernseife, die eignet sich notfalls auch prima zum reinigen von Sachen
  • individuelle Dinge Rasierer/Tampons, Kontaktlinsen, Ersatzbrille
  • Pinzette
  • Nagelschere

Notfallapotheke

  • Schmerzmittel, z.B. Ibuprofen
  • Wund Desinfektion
  • Verbandsmaterial, hier nutze ich einen einfachen Verbandskasten wie er fürs Auto erhältlich ist, dort ist auch neben den Binden auch eine Rettungsdecke enthalten
  • Magentabletten
  • Antibiotika
  • persönliche Medikamente falls es Bedarf gibt
  • Erste Hilfe Set

Werkzeug zum Überleben

Kommen wir jetzt zu all den Werkzeug, die dir die Notsituation erleichtern und zum Inhalt jedes Fluchtrucksack gehören sollten nach Wichtigkeit sortiert. Hier empfiehlt es sich hier auf erprobte und speziell für harte Einsätze entwickelte und getestete Produkte zurückzugreifen. Deshalb verwende ich viele Produkte aus dem militärischen Bereich. Diese sind günstig und qualitativ hochwertig.

  • Ein stabiles Seil in ausreichender Länge
  • Kochgeschirr und Besteck
  • einen Faltkanister, falls größere Mengen an Wasser oder Benzin transportiert werden müssen
  • ganz wichtig Feuer, hier ein oder zwei Feuerzeuge, am besten Benzinvarianten und zusätzlich noch einen Feuerstein, da dieser robuster ist
  • ein solides Outdoor Messer, hier lohnt es sich auf jeden Fall etwas mehr Geld auszugeben und zu bekannten Herstellern zu greifen. Ein gutes Messer hält bei entsprechender Pflege ein ganzes Leben lang und ist sehr vielseitig einsetzbar.
  • kompaktes Multifunktionswerkzeug
  • Wasserdichte Tüten oder Gefäße, um Ausweisdokumente oder Feuermaterial usw. wasserfest zu verstauen
  • Nähset
  • Panzertape (z.B. um Löcher in deiner Notunterkunft zu flicken)
  • Signalspiegel/Campingspiegel
  • Klappspaten, z.B. zum graben von Wasserlöchern, bauen von Unterkünften
  • Klappsäge, diese erleichtert den Bau von Unterkünften, Transportstangen, Flößen und anderen Sachen
  • mobile Stromversorgung, hier eignet sich ein mobiles Solar Ladegerät
    Je nach Modell kannst du damit wiederaufladbare Batterien oder über USB dein Smartphone aufladen. Falls du dein Smartphone verwenden möchtest, schalte es unbedingt in den Ultra-Energiesparmodus, damit die Handyladung möglichst lange, über mehrere Tage, hält und du dennoch die wichtigsten Funktionen bedienen kannst (Kommunikation, Navigation usw. ).

Orientierung

In der westlichen Welt sind wir gewohnt uns unterwegs mit dem Smartphone zu orientieren. Wir können uns über GPS orten, uns zu beliebigen Orten navigieren, Radiosender empfangen und die Taschenlampe-Funktion verwenden. Echt der Wahnsinn, wenn man darüber nachdenkt!

So toll diese Technik auch ist, sie sorgt auch für Abhängigkeit und das wir so grundlegende Dinge wie die Orientierung mit Kompass und Landkarte verlernen oder gar nicht erst erlernen.

Folgende Hilfsmittel für die Orientierung dürfen daher in keinem Fluchtrucksack fehlen:

  • eine Kompakte Taschenlampe und ggf. Ersatzbaterien
  • Karte und Kompass zur Orientierung
  • kompaktes Fernglas
  • Radio (z.B. Weltradio oder Kurbelradio)
    Ein Radio ermöglicht dir die Anbindung an die Zivilisation auch wenn du weit weg davon unterwegs bist. So kannst du regelmäßig überprüfen, wie sich die Lage gerade verändert.

Selbstschutz und -verteidigung

In sehr dichten waldigen Regionen kann es zu gefährlichen Situationen mit Wildtieren kommen, daher ist eine Grundausstattung zur Selbstverteidigung sinnvoll oder wenn du mit Zombies rechnest 😉

  • CS Gas zur Selbstverteidigung
  • Pfefferspray
  • Atemschutzmaske
  • Signalpfeife, um auf dich aufmerksam zu machen
  • Armbrust
  • Wissen ist Macht: Erlerne die wichtigsten Survivaltechniken!

Sonstiges

  • Stift und Notizblock
  • auch wenn es in den meisten Survival Situationen wenig hilft, etwas Bargeld kann auch nie schaden. Falls die Welt vor dem Untergang ist, ist es wenigstens als Zunder zu gebrauchen.
    Eine sehr gute Alternative zum Bargeld sind allzeit begehrte Konsumgüter wie Schokolade und Zigaretten. Damit konnten wir in der ein oder anderen Extremsituation schon gut verhandeln. 😉
  • die wichtigsten Dokumente oder ggf. Kopien davon und eventuell nochmal eine Sicherung wichtiger Daten auf einem USB-Stick. Dazu zählt vor allem dein Ausweis, damit du identifiziert werden kannst und beispielsweise die EU-Rechte in Anspruch nehmen kannst.
  • Notfallangelset, nimmt wenig Platz weg und ermöglicht einen produktiven Zeitvertreib 😉

Notunterkunft

Wenn die Notsituation länger anhält oder ungünstige Wetterbedingungen herrschen, kann es erforderlich sein eine Notunterkunft zu bauen.

Als Standardausrüstung habe ich immer ein Tarp in meinem Fluchtrucksack (Kurzform für Tarpaulin auch Zeltbahn oder Sonnensegel genannt). Nur mit dem Tarp und einem Seil kannst du bereits eine einfache Notunterkunft bauen, in dem du das Seil zwischen zwei Bäume spannst und das Tarp darüber legst. Das Tarp wird dann noch am Boden befestigt, damit du etwas mehr Platz in deiner Notunterkunft hast. Dies ist auch die Standardmethode die beispielsweise bei der Bundeswehr verwendet wird.

Für eine solide Notunterkunft brauchst du also nur:

  • ein Tarp / eine Plane
  • ein Seil
  • gegebenenfalls eine Isomatte und einen Schlafsack

Auf eine Isomatte verzichte ich, da diese meist zu sperrig ist und es in der Natur genug Material zur Isolation gibt. Ansonsten ist aber eine faltbare Isomatte empfehlenswert, die platsparend ist und auch als Sitzkissen dient oder als Kniesütze, wenn du am Werkeln bist.

Je nach Saison ist aber ein Schlafsack empfehlenswert. Hier ist ein leichtes möglichst kompaktes Modell von Vorteil. Achte hier darauf das der Schlafsack deinen Breitengraden gerecht wird und für entsprechende Temperaturen ausgelegt ist. Das unten gezeigte Modell hat bisher in Europa für mich alle Anforderungen ausgezeichnet erfüllt. Falls du etwas mehr Luxus wünscht oder den Rucksack auch für spontane Abenteuer Reisen nutzen willst, packt durchaus noch ein gutes Zelt und eine ISO Matte dazu.

Fazit zum Survival Fluchtrucksack

Wenn du dir jetzt deinen persönlichen Notfallrucksack zusammengestellt hast, bist du hoffentlich auf alles vorbereitet.

Übe den Umgang mit der Ausrüstung auf jeden Fall vorher, gerade in Notsituationen stehen wir unter großem Druck und Vorbereitung ist da sehr wichtig. Warum nicht mal wieder mit Freunden raus in die Natur für ein Wochenende  und die neue Notfallausrüstung ausprobieren?

Wenn du dich noch grundlegend zum Thema Notfallvorsorge informieren möchtest, kann ich dir den Katastrophen-Ratgeber empfehlen, den du kostenlos vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bestellen kannst.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß mit deinem Notfallrucksack und hoffe für uns alle das der Notfall nie kommt.